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20. Dezember, 2007

Köln verdient dieses Jahr 1,4 Millionen an Sex-Steuer

Köln verdient immer besser an ihrer Sex-Steuer. Dieses Jahr werden es schon 1.400.000 Euro sein die in die Kassen der Domstadt wandern.

PornosteuerDiese Zahl bedeutet eine beachtliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2006 wurden von Prostituierten und Bordellbetreibern lediglich 828.000 Euro an das Finanzamt überwiesen. Etwa 320.000 Euro der neuen Einnahmen stammen von Porno Kinos.

Die 2004 eingeführte Steuer hatte weltweit Schlagzeilen gemacht. Prostituierte müßen demnach 150 Euro pro Monat zahlen. Hobbynutten werden mit 6 Euro pro Tag zur Kasse gebeten. Wer Erleichterung finden möchte ohne bei diesem scheiß Wetter vor die Tür gehen zu müßen, der sollte sich in unserem Online Video on Demand Angebot umschauen.

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Tags: Bordell, Köln, Nutte, Prostitution, Puff, Steuer

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